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Friday, November 21, 2014

Das kleine rote Licht


Bei der Begutachtung der Papierkarten auf vorherigem Beitrag fällt schnell auf das die Distanzen lang, für manche zu lang, und die Tankstellendichte eher spärlich oder gar nicht vorhanden ist. Deshalb tut man gut daran den Durst seines Reisegefährts zu kennen um die Überraschung der roten Leuchte “Tank leer” zu vermeiden. Da in Europa an fast jedem Baum eine Tankstelle steht lässt sich gut ein Versuch aufs Exempel durchführen, wohlwissend um den vollen Reservekanister im Kofferraum. Aktuell steht die Tankanzeige wider einmal beim roten Bereich in der Mitte mit stolzen 900 Km seit der Letzten Tankfüllung. Aus dem Ausflug ins Gelände wissen wir aber, es hat eine Lampe und sie funktioniert(e)? Somit weiterfahren bis ein Licht an oder der Motor aus geht. Nachtrag bei Km 930 ging dann doch ab und zu die Warnleuchte an. Stolze 81.8L mochte der Tank bei der folgenden betankung fassen.

Sunday, November 16, 2014

Bitte etwas dunkler

Damit nicht gleich Jedermann unsere mobile Werkstatt im Fahrzeug erkennt und die direkte Sonneneinstrahlung in der Sahara etwas zu dämpfen haben wir uns entschieden die hinteren Scheiben zu tönen. Dies brauchte sehr viel Geduld und war eine richtige Fummelarbeit. Mit genügend Spüle und Reservefolie ginge es gut.


Das Ergebnis sieht ganz ordentlich aus und unser Saustall ist von Aussen nicht mehr sichtbar.


Der erstummte Leo

Obwohl nicht mehr viel dran zum Schweissen war und unser freundliche Helfer anfangs die Arme verschränkte, schaffte er es dennoch den Auspuff zu schweissen. Anscheinend wurden drei verschiedene Schweissverfahren angewendet, was wir nicht beurteilen können da wir keine Schweissfachleute sind.



Damit der Auspuff überhaupt zum Schweissen gebracht werden konnte, musste das Fahrzeug provisorisch mit einem "Auspuff" versehen werden. Nein, der Motor läuft nicht richtig ohne Auspuff. Ein wenig Stahlwolle und Stahldraht hat da genügend Staudruck erzeugt und der Geräuschpegel...na ja :)




Das Ergebnis sieht ganz ok aus und das Brüllen ist erstummt.

Saturday, November 8, 2014

Das Brüllen des Leos

Nachdem die Geräuschkulisse des Fahrzeuges nicht nur auf der Autobahn, sondern auch im Standgas etwa eines Leopard Panzers ohne Schalldämpfer gleichte und wir noch kein Motor-tausch vorgenommen haben, war es nah dass die Auspuffanlage mal inspiziert werden musste. Oder was von dieser noch übrig war.
Mit eine vorsichtige Beschnupperung und Abtastung konnte die Emission grob vorne rechts eingekreist werden. Ein Blick unters Fahrzeug offenbarte diese Bilder:




Oups, das müsste doch verbunden sein :( Etwas mehr für die TODO Liste. Gestern wurde mal die Auspuffanlage demontiert. Der gute alte Bunsenbrenner war da sehr hilfreich.


Jetzt muss nur noch dieses Teil geschweisst werden, dann wieder montieren und hoffen wir dass der Geräuschpegel sich wieder normalisiert.

Tuesday, November 4, 2014

Wir sind nicht alleine

Wir wussten vom Anfang an dass wir an der Budapes-Bamako Rally nicht alleine sein werden, aber unser grosses Glück ist sogar dass wir jetzt zwei Teams aus der Schweiz kennen. Nämlich Team "Langer Marsch 1" und Team "Langer Marsch 2", tönt ähnlich ist aber nicht das selbe. Um Synergien zu nutzen haben wir eine Zusammenarbeit aufgebaut und hatten gestern bereits unser zweites Meeting im Zürcher Hauptbahnhof Federal, die Budapest-Bamako Stammkneipe.

Nachfolgend eine kleine Beschreibung der Teams:

Langer Marsch 1


Fahrzeug: Opel Frontera 3.2
Teamgrösse: 3
Blog: https://www.facebook.com/LangerMarsch1


Langer Marsch 2













Fahrzeug: Nissan Patrol Y60
Teamgrösse: 3
Blog: http://budapestbamako2015.blogspot.ch/
oder https://www.facebook.com/pages/Team-Long-March-2-Budapest-Bamako-2015


Unter Synergien nutzen verstehe wird zum Beispiel dass nicht Jedes Fahrzeug eine eigene Reise-Apotheke, Werkzeug, Reparatur und Berge-Material mitnimmt sondern dass nur einmal dies vorhanden ist (nicht drei mal). Dies spart Organisationsaufwand, Platz im Auto (oder Platz für noch mehr Material, wie zum Beispiel einen Ersatzmotor ;) ) und fördert die Kameradschaft.

Somit, wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit!